Was ist CFD?

Was versteht man unter CFD?

Unter dem CFD Handel wird ein spekulativer Handel verstanden. Der gesamte Wert muss selbstverständlich nicht gekauft werden, denn eine Sicherheit wird immer hinterlegt werden. Z.B. liegt die Sicherheit bei 5 Prozent vom Kurswert liegen und auch mit geringen Schwankungen ist zu rechnen. Ist der Kurs negativ, dann folgt der Stop Loss, allerdings muss der Verlust erst den Wert der Sicherheit erreicht haben. Die Käufer wollen einen Kursgewinn vom Wert und erst wenn dieser erreicht ist, wird gekauft oder verkauft. Wenn dies nicht so ist, dann wird erst verkauft. In solchen Fällen wird der Kursgewinn nicht auf die Sicherheit gerechnet, sondern auf die gesamte Kaufsumme. Jeder Käufer kann so also richtig viele Gewinne machen. Nehmen wir mal, eine Position wird mit 10000 Euro eröffnet und die Sicherheit ist bei 5 Prozent. Dann müssen nur 500 Euro gesetzt werden. Steigt der Kurs um 5 Prozent, dann wären bei diesem Einsatz nur 500 Euro fällig. Also werden 500 Euro gewonnen und der Gewinn liegt bei 100 Prozent. Gebühren werden hier noch fällig, allerdings sind diese nicht sehr hoch. Es wird eine Position eröffnet, ändert sich der Kurs wird sie geschlossen und auf die Sicherheit kommt der Verlust oder der Gewinn drauf. Für Trader die nicht viel setzen möchten, sind kleine Summen ideal.

Es gibt sehr viele unterschiedliche , diese ermöglichen verschiedene Werte zu begutachten, beispielsweise Aktien. Es werden nur kleine Summen investiert, da mit sehr kurzfristigen Kursentwicklungen gerechnet wird. Die Positionen dauern oftmals nur sehr wenige Tage oder sie werden sogar noch am selben Tag geschlossen. Jeder bekommt die Möglichkeit mit nur kleinen Summen, größere Summen zu erhalten. Die Verluste halten sich sehr gering. Die eigenen Werte sollte man sehr gut kennen um die Kursschwankungen gut im Blick zu haben.

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